Willkommen bei den GRÜNEN in Witten!

Foto: Kerstin Thiele
Barrierefreiheit herstellen – Aufzug im Wittener Hauptbahnhof erneuern
Die Wittener Grünen und Markus Kurth, behindertenpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, fordern die Bahn auf, den Aufzug am Wittener Hauptbahnhof endlich zu reparieren und den Bahnhof insgesamt zu sanieren.
Offenen Brief an Bahnchef Grube
Grüne laden zu Gespräch über Hauptbahnhof ein
Der Wittener Hauptbahnhof ist immer wieder Anlass für Ärger. Sei es der defekte Aufzug, die mangelnde Toilette oder die Sauberkeit. Die Wittener Grünen laden die Bürgerinnen und Bürger zu diesem Thema am Dienstag 6. Juli um 20 Uhr in den Ratskeller in Witten ein.
"Wir wollen mit den Menschen die Probleme mit dem Hbf besprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen", erklärt Ratsmitglied Ingmar Wichert. "Die Grünen werden in Zukunft über Bund, Land und Kommune gezielten Druck auf die Deutsche Bahn ausüben, damit endlich in Witten investiert wird."
Wittener Hauptbahnhof - Armutszeugnis für die Deutsche Bahn
Markus Kurth, behindertenpolitischer Sprecher der
Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN
und Ingmar Wichert Grünes Ratsmitglied in Witten erklären zum
Wittener Hauptbahnhof:
„Es ist einmal mehr ein Armutszeugnis für die Deutsche Bahn: Sie
braucht ein Jahr um den defekten Aufzug in Witten zu ersetzen – und
zwar mit der Begründung, es sei kein Geld da."
"Wir haben mit dem Baubeginn des Zentralen
Omnibusbahnhofs(ZOB) Maßnahmen zur Verbesserung des
Nahverkehrs in Witten in die Wege geleitet. Die Deutsche Bahn tut
aber nichts für den Wittener Hbf", stellt Ingmar Wichert, Grünes
Ratsmitglied fest. "Gerade behinderte und ältere Menschen können
deshalb das überregionale ÖPNV-Angebot in Witten schlecht nutzen,
dass muss sich ändern, die Bahn muss endlich in den Hauptbahnhof
investieren."
Markus Kurth: "Anstatt in dringend notwendige Infrastruktur zu investieren, pflegt
die Bahn weiter ihre Großprojekte und geht lieber international auf
große Einkaufstour wie zuletzt beim britischen Logistikunternehmen
Arriva. Dessen Kauf wird die Bahn mehrere Milliarden Euro kosten.
Menschen mit Behinderungen und Mobilitätseinschränkungen haben
wieder einmal das Nachsehen."
Vielen Dank für das fantastische Ergebnis!
Vielen Dank für das fantastische Ergebnis!
Am 09. Mai 2010 bin ich über die Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen in den Landtag NRW gewählt worden. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen und für das tolle Ergebnis in meinem Direktwahlkreis Witten und Herdecke (Wahlkreis 106).
Als jüngste Abgeordnete der 15. Wahlperiode des Landtags NRW möchte ich gerade die Sichtweise der jungen Menschen in den Landtag einbringen. Meine Lebenserfahrung mag kürzer sein als die der meisten Abgeordneten, dafür kann ich die Erfahrungen meiner Generation vertreten. Doch keineswegs möchte ich die Generationen gegeneinander ausspielen, im Gegenteil: Ich stehe für eine Politik, die Gerechtigkeit zwischen und unter den Generationen schafft.
Herzliche Grüße
Verena Schäffer
Wir danken für das fantastische Ergebnis
Wahlergebnisse aus Witten auf witten.de
Nach der Landtagswahl - Auswertung und Ausblick auf gruene-nrw.de
Claudia Roth wieder in Witten
Die Wittener Grünen freuen sich, dass Claudia Roth erneut die Ruhrstadt besucht.
Als Rednerin wird sie neben Sigmar Gabriel auf der Mai-Kundgebung des DGB sprechen.
Mai-Kundgebung in Witten
1. Mai 2010
ab 10.30 Uhr Rathausplatz
DGB Maiplakat
Verena Schäffer
Mehr über Verena Schäffer
- Landtagskandidatin aus Witten -
erfahren?
www.verena-schaeffer.de
... oder einfach zum GRÜNEN Infostand kommen:
1.05.2010
Rathausplatz
Mai-Kungebung
ab 10.30 Uhr
8.05.2010
Infostand vor
Blumen Risse/Bethovenstraße
ab 10 Uhr
Claudia Roth trifft Engagierte
Am Samstag den 10.04.2010 folgte Claudia Roth der Einladung der Wittener Landtagskandidatin Verena Schäffer und besuchte die Ruhrstadt. Geplant war eine Begegnung mit engagierten Menschen aus Witten.
Über 60 sozial engagierte Menschen aus allen Bereichen nutzten die Gelgeneheit auf ein Gespräch mit Claudia Roth - um einmal direkt und live ihre Situation darzulegen.
Ein Abend mit Claudia Roth
Die Landesmittel für zahlreiche Verbände, Vereine und Initiativen werden zusammen gestrichen, die finanzielle Situation der Kreise und Kommunen ist prekär - auch hier in Witten. Wie gestaltet sich die Arbeit im sozialen Bereich in Zeiten immer knapper werdenden Mittel? Gemeinsam mit Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Verena Schäffer, Landtagskandidatin der Wittener Grünen, sowie engagierten Menschen aus unterschiedlichen Bereichen wollen wir darüber ins Gespräch kommen, welche Ideen, Lösungen und Forderungen an die Politik es gibt.
Samstag, den 10. April 2010,
um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Kreuzgemeinde Witten
Lutherstraße 6-8 in 58452 Witten.
Interessierte sind herzlich eingeladen! Kontakt: wahlen(at)gruene-en.de
Kornmarktbebauung steht noch nicht fest
Stellungnahme der Grünen Ratsfraktion zum WAZ-Bericht „Keine Markthalle für den Kornmarkt“
Die Grüne Fraktion stellt fest, dass mit dem Verbleib nur noch eines einzigen Wettbewerbsteilnehmers keinesfalls feststeht, dass der Kornmarkt wie von ihm geplant bebaut wird.
Zwar wurde uns der Entwurf noch nicht vorgelegt, fest stehen aber folgende Punkte:
* Einer auswechselbaren viergeschossigen „Kastenbebauung“ werden die Grünen nicht zustimmen. Dies wäre der zentralen und geschichtsträchtigen Lage nicht angemessen.
* Bevor eine irreversible Verschandelung des Platzes in Frage kommt, sollte die Fläche lieber -zumindest einige Zeit- brachliegen. Der finanzielle Einmaleffekt einer Veräußerung würde den städtebaulichen Schaden nicht aufwiegen.
* Herr Frielinghaus äußert nur seine Privatmeinung, wenn er behauptet, eine Markthalle wäre auf dem Kornmarkt „an der falschen Stelle“. Über Hunderte von Jahren haben hier Märkte stattgefunden, zudem würde eine solche Verlagerung die Konkurrenz zwischen Wochenmarkt und anderen Veranstaltungen auf dem Ratshauplatz aufheben.
Wir werden hier zunächst die Präsentation des Entwurfs abwarten und dann unsere Meinung abschließend bilden.
Jan Richter
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Rat der Stadt Witten
FrauenMärz in Witten
„Die dünnen Mädchen“ Film- und Diskussions-Veranstaltung
Dienstag | 16.3.2010 | 18:00 Uhr | Eintritt frei
Haus Witten, Ruhrstr. 86
Im Rahmen des Wittener Frauenmärzes zeigen wir den Dokumentarfilm „Die dünnen Mädchen“. Mehr »
Grüne Jugend Witten/Grüne Aktion wählt neuen Vorstand
Auf ihrer Jahreshauptversammlung am Montag, dem 8. März, hat die Grüne Jugend Witten/ Grüne Aktion ihren neuen Vorstand gewählt.
Mehr
Ruhr-Universität Bochum: Grüne gewinnen StuPa-Wahlen
Gratulation! Die Grüne Hochschulgruppe gewinnt die Wahlen zum Studierendenparlament an der Ruhr-Universität Bochum und bleibt mit acht Sitzen stärkste Kraft im Parlament.
Mehr
Grüne folgen Bradtke nicht
Die Wittener Grünen sehen keinen Sinn im Vorschlag des Stadtbaurats, eine Umwandlung der Flächen am Tiefendorf in Gewerbeflächen mit dem RVR zu diskutieren. Mehr »
Grüne fordern: Flächenfraß verhindern
Die EN - Flächenkonferenz hat sich für die umfangreiche Neuausweisung von Gewerbeflächen ausgesprochen -"Freiraumschutz ist wichtig, aber manchmal muss man andere Wertigkeiten setzen" zitieren die RN den Geschäftsführer der EN Agentur. Mehr »
Grüne Fraktion im Rat der Stadt Witten
Die Ratsfraktion der Wittener Grünen fordert mehr und frühzeitigere Informationen über geplante Baumfällungen.
Zum Antrag
Mehr zum Thema
Mehr aktuelle GRÜNE Anträge
Grüne spenden 1.000 EUR an NaWit
Da die SPD Witten die Plakatkampagne für die gemeinsame Bürgermeisterkandidatin von SPD und GRÜNE finanziert hatte, konnten die Grünen rund 1.000 EUR ihres Wahlkampfbudgets einsparen.
Dieser Betrag wurde nun am vergangenen Freitag (20.11.09) gemeinsam mit der Bürgermeisterin Sonja Leidemann an die Naturschutzgruppe Witten, Biologische Station e.V. (NaWit) gespendet. Eine vernünftige Sache, meinen wir!
Mehr zu NaWit
Kooperation der Vernunft
Kooperationsvereinbarung von SPD, WBG und GRÜNE
Zur Kooperationsvereinbarung
Grüne wollen mehr Transparenz bei Fällaktionen der Stadt
Die Wittener Grünen bedauern das geplante Fällen der alten Bäume am Ruhr-Gymnasium, sehen im Moment aber keine Alternative. Laut Aussage der Verwaltung besteht ein relevantes Gefahrenpotential, die gegenläufige Aussage der Naturschutzgruppe Witten beruht aktuell nur auf einer äußerlichen Sichtprüfung. Gerade auf einem Schulhof und vor den Herbststürmen ist es aber von zentraler Bedeutung, die Gefährdung von Menschen durch herab fallende Äste oder umstürzende Bäume so gering wie nur möglich zu halten.
Für zukünftige Fällungen verlangen die Grünen jedoch mehr Transparenz und Information im Vorfeld. Im neuen Rat werden die Grünen daher eine umfassende Berichterstattung von der Verwaltung zum Thema einfordern. Dabei werden u.a. Bewertungskriterien und –verfahren, Ausgleichsmaßnahmen und Fällzahlen abgefragt. Es soll zudem eine Vorabinformation des Fachausschusses zu geplanten größeren Fällaktionen erfolgen.
Mit dem Antrag „Straßenbaumkonzept“ haben die Grünen zuletzt ebenfalls deutlich gemacht, dass ihnen am Erhalt gerade des alten und klimatechnisch besonders wertvollen Baumbestandes gelegen ist
Antrag Straßenbaumkonzept
Grüne heißen Stadtgalerie willkommen
Fraktion und Vorstand der Wittener Grünen wünschen der Stadtgalerie Witten zum Start am 24. September alles Gute und langfristigen Erfolg.
Mit der Stadtgalerie Witten wird das Einzelhandelsangebot in der Innenstadt sinnvoll abgerundet. Gerade Geschäfte, die sich junge Menschen seit langer Zeit wünschen, kommen in die City – das hält Kaufkraft in Witten. Die Stadtgalerie hat aber auch einen ökologischen Effekt: Geschäfte, die bisher mit dem Auto auf der grünen Wiese (sprich: Ruhrpark) angesteuert wurden, sind nun schnell und einfach aus allen Stadtteilen mit Bus und Bahn erreichbar. Hier ergänzen sich das Einkaufszentrum und der neue Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) ideal, eine erhebliche Reduzierung von Verkehr und CO²-Ausstoss wird möglich.
Auch städtebaulich ist die Stadtgalerie sinnvoll: Wo sich das alte „City Center“ zum dunklen Angstraum mit vielen Leerständen entwickelt hatte, führt der Neubau zur Aufwertung des Bereichs um die untere Bahnhofstraße. Die Fassade ist in Ruhrsandstein gehalten und weist damit architektonisch lokale Bezüge auf. Zudem werden –last but not least- vor Ort neue Arbeitsplätze geschaffen, sowohl im höher als auch im gering qualifizierten Bereich.
Als nächste Aufgabe steht nun an, den oberen Bereich der Bahnhofstraße nebst Kornmarkt und Rathausplatz als starken Gegenpol zu sichern. Dabei setzen die Wittener Grünen auf einen Bürgerpark oder eine Markthalle.
Warnwesten für Schulkinder - GRÜNER Erfolg
Auch in diesem Jahr wurden die Wittener SchulanfängerInnen wieder mit Warnwesten ausgestattet. Schon 2007 hatten die Wittener Grünen dies initiiert und einen entsprechenden Antrag im Rat gestellt.
Mehr
Haushaltsrede
Die Haushaltsrede von Bündnis 90/Die GRÜNEN zum Haushalt der Stadt Witten 2009. Mehr »
Kommunalwahl 09
Die Wittener Grünen bedanken sich herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern - mit 12,9 % konnte das schon sehr gute Ergebnis von 2004 noch einmal um 1,7 Punkte verbessert werden. Mehr »
Bürgermeisterinwahl 09
Glückwunsch an grün-rote Sonja Leidemann
Ein erfolgreiches Experiment: Die Wittener Grünen haben in diesem Jahr die Kandidatur von Sonja Leidemann nicht nur unterstützt, sondern sie auch selbst nominiert. Sonja Leidemann wurde jetzt maßgeblich mit grünen Stimmen als Bürgermeisterin wiedergewählt. Damit ist sie trotz ihres SPD-Parteibuchs nicht mehr nur SPD-, sondern auch grüne Bürgermeisterin. Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns auf weitere sechs Jahre guter Zusammenarbeit!
Hier das Wahlergebnis: http://www.stadtwitten.de/wahlen/kw_09_bm/index.html
Landratswahl 09
Gut gemacht, Jörg!
Der grüne Landratskandidat Jörg Obereiner hat in Witten 13,7 Prozent der Stimmen geholt, das sind 3,4 Punkte mehr als das Kreisergebnis. Durch seine Präsenz bei Wahlkampfveranstaltungen und persönliche Gespräche konnte Jörg Obereiner die Wittenerinnen Und Wittener offensichtlich überzeugen. Auch im Kreistag legen die Grünen zu, von 11,4 auf 12,8 % (in Witten gar 14,9%).
Die Ergebnisse in Witten: http://www.stadtwitten.de/wahlen/kw_09_lr/index.html bzw. http://www.stadtwitten.de/wahlen/kw_09_kt/index.html
Die Ergebnisse im Kreis: http://www.enkreis.de/Kreistagswahl-2009.1199.0.html
Fairtrade Town Witten: Grüner Antrag
Die Förderung globaler Gerechtigkeit beginnt immer auch lokal. Mit relativ geringem Aufwand ermöglicht es das Konzept der Fairtrade Town, einen öffentlichkeitswirksamen und langfristigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensumstände in der sogenannten „Dritten Welt" zu leisten.
Zum Antrag
Nachtrag: U-Boot Wahlkampf à la CDU?
„Wir erhielten ein Schreiben von Herrn Oberste-Padberg, Vorsitzender der CDU Witten, der uns versicherte, dass die angesprochene Internet-Adresse keine Website der CDU sei, sondern ausschließlich von der Privatperson Hans Marx betrieben werde (seinerseits jedoch Mitglied im Vorstand der CDU Witten-Herbede). Hierdurch entsteht der Eindruck als betrieben einige Angehörige der Wittener CDU eine politische Kampagne auf eigene Rechnung.
So schreibt ein „Andreas“ über Durchholz oder ein „Simon“ über Kinder- und Jugendpolitik - diese Namen erinnern doch stark an „prominente“ Politiker der Partei und könnten so aufgenommen werden.
Nun möchte man sich doch so einige Gedanken über den Zustand und die Kommunikation innerhalb der CDU in Witten machen und fragt sich, ob der Vorstand der CDU denn schon über die „Bürgermeisterbewerbung“ eines gewissen Herrn Noske informiert ist? Da auch auf den Wahlplakaten dieses Herren keine Kennzeichnung durch die CDU zu erkennen ist, muss es sich wohl auch hier um eine Aktion der Privatperson Herrn Klaus Noske handeln. Zumindest scheint die CDU aber beide Aktionen zu billigen, da sie auf ihrer Homepage zu den Websites der jeweiligen Unternehmungen verweist.“
Mehr
Kommunalwahl 2009
Das Wahlprogramm, die Vorstellung der GRÜNEN KandidatInnen und weitere Infos zur Kommunalwahl finden Sie hier
U-Boot-Wahlkampf a la CDU?
Die neuen Medien werden im Wahlkampf verstärkt von allen Parteien eingesetzt, erstaunlich ist aber, was sich zurzeit im Internet zuträgt. Mehr »
Schon gewusst?
Schon gewusst? Grüne Ratsmitglieder spenden 75 % ihrer Aufwandsentschädigung
336 Euro Aufwandsentschädigung erhält ein „normales" Ratsmitglied pro Monat. Vorbehaltlich einer Sozialregelung für Arbeitslose und Studierende werden hiervon 256 Euro (oder rund 75%) an den Ortsverband abgeführt. Dieser wiederum unterstützt eine Vielzahl von Vereinen und Initiativen, so etwa die Wittener Tafel, Haus im Park, Frauen helfen Frauen und viele mehr. Die Fraktionsvorsitzende erhält und spendet entsprechend mehrr.
Straßenbaumkonzept: Grüner Antrag zum Baumschutz
Nicht nur unter den großen Baumaßnahmen in der Wittener Innenstadt (Stadtgalerie, ZOB) haben die Straßenbäume in letzter Zeit gelitten. Auch die Auswirkungen des Klimawandels zeigen sich, die Anfälligkeit gegenüber Schädlingen nimmt zu. Um die für Mikroklima und Stadtbild so wichtigen Bäume fit für die Zukunft zu machen, haben die Grünen in Witten die Erstellung eines Straßenbaumkonzepts eingefordert.
Zum Antrag
SGW: Grüner Antrag für eine Sozialcharta
Wie die Erfahrungen der letzten Zeit gezeigt haben, sind Verkäufe von Wohnungen der SGW nicht ohne Probleme abgelaufen. Deshalb haben die Wittener Grünen nun die Erstellung einer Sozialcharta für die SGW beantragt, die Mieterinnen und Mieter besser schützen soll.
Zum Antrag
JobAgentur: Antrag zum Transfer guter Praxis
Die grüne Ratsfraktion hat beantragt, dass die JobAgentur EN einen verstärkten Transfer von Beispielen guter Praxis einleitet. So soll die Arbeit der JobAgentur EN weiter verbessert werden, ohne hohe Kosten durch externe Beratung zu verursachen.
Zum Antrag
Eine starke Liste: Das grüne Team für die Kommunalwahl 2009
Die Wittener Grünen haben auf ihrer letzten Mitgliederversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl in Witten gewählt. Mehr »
Cem Özdemir an der Uni Witten/Herdecke
Der grüne Bundsvorsitzende Cem Özdemir war am 24.Juni zu gast in Witten. Mehr
Europawahl 09: Superergebnis für Grüne
16 % - mit diesem Ergebnis haben die Wittener Grünen das beste Europawahlergebnis im Ruhrgebiet nach Herdecke (16,2 %) erzielt. Der Lohn für einen Wahlkampf, der mit Inhalten überzeugt hat. So etwa das Wirtschaftskonzept, das sogar die Financial Times Deutschland dazu veranlasste, eine Wahlempfehlung für die Grünen auszusprechen. Und auch das Spitzenpersonal war vor Ort in Witten: Rainhard Bütikofer ebenso wie attac-Deutschland Mitbegründer Sven Giegold.
In vielen Wahllokalen wurden Ergebnisse weit jenseits der 20 % erreicht, im Wahlbezirk „Schiller-Gymnasium" wurden die Grünen sogar stärkste Kraft. Um einen guten Prozentpunkt haben sich die Grünen so insgesamt verbessert, über 5.000 Wittener Stimmen erhalten, vielen Dank allen Wählerinnen / Wählern an dieser Stelle!
Grüne nominieren Leidemann als eigene Kandidatin
Die Mitgliederversammlung von Bündnis 90 / Die Grünen hat beschlossen, Sonja Leidemann als eigene Bürgermeisterkandidatin aufzustellen. Mehr »
Grüne gehen mit starkem Vorstand ins Super-Wahljahr

Ingmar Wichert, Paul Wood, Sonja Teupen, Laura Streibert Sitzend: Afra Janota, Till Boluarte
Die Wittener Grünen haben auf der Jahreshauptversammlung ihren Vorstand für das Jahr 2009 gewählt. Neu in die Spitze der Partei wurden Afra Janota, Bildungsmanagerin, und Sonja Teupen, Studentin der Sozialwissenschaft, berufen. In ihrem Amt bestätigt wurden als Kassierer, der Übersetzer Paul Wood, sowie im Vorstand die Medizinstudierenden Laura Streibert, Janosch Dahmen, Till Boluarte und der Lehramtsstudent Ingmar Wichert.
Die Mitglieder begrüßten auf der Versammlung besonders den Einsatz des Vorstandes im vergangenen Jahr für das Thema "Umweltbelastung durch die Edelstahlwerke", so wie die breite finanzielle Unterstützung von sozialen Einrichtungen in Witten. Der Vorstand vermerkte positiv den deutlichen Mitgliederzuwachs im letzten Quartal. "Dies zeigt, dass grüne Themen in Zeiten der Finanzkrise die Menschen bewegen und eine wirkliche Zukunftsperspektive aufzeigen im Vergleich zu dem neoliberalen Kurs der CDU/FDP.", so Till Boluarte.
Dies gibt auch Hoffnung für die anstehenden Wahlen "Gerade in Witten brauchen wir endlich eine echte Mehrheit mit einer starken grünen Beteiligung. Wir mussten in der Vergangenheit aufgrund der politischen Verhältnisse im Rat zu häufig schlechte Kompromisse mit Vertretern des konservativen Lagers eingehen, deren Politiklinie bis heute einfach unklar ist." Um dieses Ziel zu erreichen setzt der neue Vorstand vor allem auf inhaltliche Veranstaltungen um die Menschen zu erreichen, wie die bereits zum "Frauenmärz" gestartete Reihe zum Thema "Gewalt gegen Frauen" zeigt.
Frauenmärz
Gewalt kommt uns nicht ins Haus!
Info-Veranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen
in Zusammenarbeit mit Frauen helfen Frauen EN e.V.
Dienstag, 10. März 2009 um 19 Uhr in Haus Witten
Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles Problem sondern ein gesamtgesellschaftliches. Der Staat muss die Frauen schützen und ihnen Zufluchtstätten bieten, an denen sie vor einer Fortsetzung der Gewalt sicher sind. Trotzdem ist die finanzielle Situation der Frauenhäuser in vielen Ländern und Kommunen mehr als schwierig.Wir wollen gemeinsam mit Marion Steffens (Frauen helfen Frauen EN e.V.) und Irmingard Schewe-Gerigk (MdB) darüber diskutieren wie die Situation in Witten aussieht und was wir tun können um die prekäre Situation der Frauenhäuser zu verbessern.
Zuflucht Tag & Nacht Autonomes Frauenhaus Tel. 02339 6292
Einladung
Grüner Beitrag für die städtischen Finanzen
Die Ratsfraktion der Wittener Grünen hat jetzt 4.170 € an die Stadt Witten zurückgezahlt, die sie im Jahr 2008 eingespart hat. Obwohl die Grüne Fraktion damit begonnen hat, die technischen Voraussetzungen für ein „papierloses Büro" zu schaffen, konnte sie mehr als 40 % der ihr zur Verfügung gestellten Sachzuwendungen an die Stadt zurückgeben - bei der schlechten Haushaltslage ein wichtiger Beitrag für die städtischen Finanzen.
Grüne raten Linkspartei zu Noske-Wahl
Zum Artikel „Linkspartei spielt Zünglein an der Waage" in der WAZ vom 05.02.2009
Die Wittener Grünen verstehen das Verhalten der Linkspartei nicht, aber das ist bekanntlich eh kaum möglich. Zum Bürgermeister gewählt wird in diesem Jahr erstmals, wer im ersten Anlauf die meisten Stimmen erhält. Durch das Aufstellen eines eigenen - chancenlosen - Bürgermeisterkandidaten spielen die Linken direkt dem CDU-Kandidaten Klaus Noske in die Hände. Was als Protestbewegung gegen die Agenda 2010 begann, nutzt so schließlich der Partei, die diese Gesetzgebung noch erheblich schärfer gestalten wollte. Wer mit dem Motiv sozialer Gerechtigkeit den Kandidaten der Linkspartei wählt, macht sein Kreuzchen nun eigentlich bei der CDU. Da könnte die Linkspartei doch auch gleich Noske unterstützen. Dass die neue Bürgermeisterin trotz dieser Meisterleistung der Linkspartei Sonja Leidemann als grün-rote Kandidatin sein wird, davon sind die Grünen überzeugt.
Starke Grüne Liste für Witten
Die Wittener Grünen haben auf ihrer letzten Mitgliederversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl in Witten gewählt. Mehr »
Grüne nominieren Sonja Leidemann als eigene Kandidatin
Die Mitgliederversammlung von Bündnis 90 / Die Grünen haben beschlossen, Sonja Leidemann als eigene Bürgermeisterkandidatin aufzustellen. Dies geht deutlich über eine reine Unterstützung ihrer Kandidatur für die SPD hinaus. Mehr »
Europawahl 09: Superergebnis für Grüne
16 % - mit diesem Ergebnis haben die Wittener Grünen das beste Europawahlergebnis im Ruhrgebiet nach Herdecke (16,2 %) erzielt. Der Lohn für einen Wahlkampf, der mit Inhalten überzeugt hat. So etwa das Wirtschaftskonzept, das sogar die Financial Times Deutschland dazu veranlasste, eine Wahlempfehlung für die Grünen auszusprechen. Und auch das Spitzenpersonal war vor Ort in Witten: Rainhard Bütikofer ebenso wie attac-Deutschland Mitbegründer Sven Giegold.
In vielen Wahllokalen wurden Ergebnisse weit jenseits der 20 % erreicht, im Wahlbezirk „Schiller-Gymnasium" wurden die Grünen sogar stärkste Kraft. Um einen guten Prozentpunkt haben sich die Grünen so insgesamt verbessert, über 5.000 Wittener Stimmen erhalten, vielen Dank allen Wählerinnen / Wählern an dieser Stelle!
DEW: Grenzwerte meist unterschritten - Alles gut also?
"Umweltstandards weiter verbesserbar - Grenzwerte meist unterschritten"
Bericht über die Luftbelastung mit Chrom und Nickel in Witten durch die DEW
Die Wittener Grünen freuen sich, dass die Verantwortlichen der Deutschen Edelstahlwerke (DEW) zum Thema Emissionen aktiv an die Öffentlichkeit gegangen sind. Ebenso begrüßenswert ist die Tatsache, dass die DEW dabei auch ein deutliches Optimierungspotenzial zugeben: eine um 30 % höhere Entstaubungskapazität können demnach noch in diesem Jahr entstehen. Der den Grünen bereits für März 2008 zugesagte Umweltbericht soll nun - ein Jahr später- auch endlich erscheinen, zusätzliche Messungen zum Chrom VI Gehalt durchgeführt werden. Alles gut also?
Die bisherigen Aussagen der DEW, man wolle beruhigen und alles wäre in Arbeit, haben im Ergebnis nur enttäuscht. Diese „es wird alles gut" Rhetorik wird schließlich an den Ergebnissen, also an den konkreten Investitionen und an den Messwerten zu prüfen sein. Auch weiterhin brauchen wir kontinuierliche wie unabhängige Messungen der Luftqualität in Witten. Gerade als traditioneller Industriestandort müssen wir für gesunde Lebensbedingungen in Witten und für gesunde Arbeitsbedingungen bei den DEW sorgen. Absurd, dass auf Ferienmessen in ganz Europa für das Urlaubsziel EN-Kreis und den Ruhrtal-Radweg geworben wird, während die Wittener Luftqualität Eltern ängstigt und Kinder Gemüse aus dem eigenen Garten meiden sollen.
Auf einem weiteren Blatt steht übrigens die Frage, ob ein „so gerade eben" - Einhalten tolerant definierter Grenzwerte denn der Weisheit letzter Schluss ist. Die Grünen werden das Thema daher weiter intensiv verfolgen und politische wie auch Öffentlichkeitsarbeit zum Thema betreiben.
Edelstahl-Studie 2005-2007
Aktuelle Anfrage der Grünen Ratsfraktion zu den Ergebnissen der „Querschnittstudie zur Untersuchung gesundheitlicher Belastungen und Wirkungen bei Kindern und ihren Müttern an Belastungsschwerpunkten im Zusammenhang mit lokal erhöhten Nickel- und Chromimmissionen".
Nach den aktuell vorliegenden Erkenntnissen besteht durch die Emissionen der Deutschen Edelstahlwerke GmbH (DEW) eine signifikante Gesundheitsbelastung und -gefährdung für die Bürgerinnen und Bürger mit Lebensmittelpunkt in der Wittener Innenstadt. Betroffen sind nicht zuletzt Kinder, die auffallend häufig an teils schweren Atemwegserkrankungen leiden. Bereits seit rund zwei Jahren versuchen die Wittener Grünen, einen zugesagten Umweltbericht und Informationen zu geplanten Investitionsmaßnahmen von den DEW zu erhalten, ohne Erfolg. Hier kann nun nicht mehr auf ein Einhalten der Zusagen der DEW gewartet werden. Auch ein reines Verweisen auf die Zuständigkeit der Bezirksregierung reicht hier bei weitem nicht...
Vollständige Anfrage
„Edelstahl-Studie 2005-2007"
Grüne Landtagsfraktion sagt Unterstützung zu
Liebe Freundinnen und Freunde in Witten,
Regierungsschelte (Minister Pinkwart) ist die eine Sache und Unterstützung der studierenden ist eine andere Sache.
Anbei sende ich Euch zur Kenntnis einen Brief der Grünen Landtagsfraktion an
die Universität Witten/Herdecke zu den aktuellen Vorgängen. Mehr »
Uni Witten/Herdecke
Die Wittener Grünen distanzieren sich eindeutig von der wenig differenzierten und tendenziell dogmatischen Äußerung der MdL Dr. Ruth Seidl (Grüne NRW). Mehr »
Stellungnahme
Stellungnahme von Dr. Norbert Kurzeja auf das Interview mit Max Heumann, DEW: „Verunsicherung nehmen" vom 21.11.2008 / Ruhr-Nachrichten
Das Interview mit Herrn Heumann erfordert doch einige Klarstellungen, da er den Grünen implizit unterstellt, wir würden mit einer falschen Zahlenbasis argumentieren.
1.) Nicht - wie von Herrn Heumann unterstellt - "ohne Begründung", sondern völlig konform mit den Empfehlungen des Länderausschusses für Immissionsschutz (LAI) vom 21.9.2004 wurde von uns, da für Witten nur Messungen des Gesamtchromgehalts vorliegen, der vom LAI empfohlene 10 prozentige Cr(VI)-Anteil zugrundegelegt.
Stellungnahme
Reaktion der Wittener Grünen auf das Interview mit Max Heumann, DEW: „Verunsicherung nehmen" vom 21.11.2008 / Ruhr-Nachrichten
Natürlich verstehen die Wittener Grünen, dass Herr Heumann sagen muss, was er in seiner Stellungnahme sagt: Alles bestens, keine Gefahr, alle drei Jahre messtechnische Prüfungen reichen doch. Es wäre uns jedoch lieber, die DEW würden nicht nur die Verunsicherung nehmen, sondern auch die Ursachen des gefährlichen Feinstaubs effektiv bekämpfen.
Grüne machen sich Sorgen über die Chrombelastung in Witten

Foto: Susanne Linka - Ruhr Nachrichten
Anlässlich der hohen Chrombelastung der Wittener Luft führten Paul Wood (Vorstand Grüne Witten) und Dr. Norbert Kurzeja (Grünes Mitglied und Ingenieur an der Uni Bochum) ein Gespräch mit Susanne Linka von den "Ruhr Nachrichten".
Den anschließenden Bericht in den RN könne Sie hier ansehen:
Chrombelasung in Witten - Artikel in den RN vom 15.11.2008
Wissenszentrum
Stellungnahme der Wittener Grünen zu den RN-Artikeln „Kein Geld für Wissenszentrum" und „Einigkeit macht drei Museen stark". Mehr »
Wittener Grüne für Rote Sonja bis 2015
Pressemitteilung der Wittener Grünen zur BürgermeisterInnen-Wahl 2009
Witten 15.09.2008
Auf seiner Mitgliederversammlung hat der Ortsverband der Wittener Grünen einstimmig beschlossen, 2009 keine eigene Bürgermeisterkandidatin ins Rennen zu schicken. Stattdessen wurde beantragt, die amtierende Bürgermeisterin Sonja Leidemann, wie die SPD, als eigene Kandidatin aufzustellen. Dies würde über eine reine Unterstützung hinausgehen, Sonja Leidemann wäre somit die Kandidatin beider Parteien. Entschieden wird darüber auf einer weiteren Mitgliederversammlung in naher Zukunft. Mehr »
Dicke Luft
Stellungnahme zum Artikel „Feinstaub-Belastung an der Ardeystraße ist stündlich
online abzulesen" in den Ruhr Nachrichten vom 06.09.08
Sehr irritiert nehmen die Wittener Grünen die Äußerungen des Leiters der städtischen Umweltgruppe, Gerald Klawe, zur Kenntnis. Seine originäre Aufgabe ist der Schutz der Umwelt und damit der Gesundheit der Menschen, nicht der Schutz von Autoverkehr und Industrie vor den Zumutungen des Umweltschutzes. Denn dass es in Witten hier noch einiges zu tun gibt, steht außer Frage. Mehr »
Stellungnahme
Zur Behauptung Herrn Marcus Hohensteins in seinem Leserbrief in der heutigen Witten Aktuell (Mittwoch, 6. August 2008: „Kahlschlag im Nahverkehr") die Grünen würden planen den Nahverkehrsplan „durchzuwinken", erklärt Ingmar Wichert (Mitglied im Verkehrsausschuss des Wittener Stadtrates):
„Die Behauptung, dass Bündnis 90/Die Grünen Witten, den Plan >durchwinken< wollten ist falsch. De facto habe ich in mehreren Sitzungen des Verkehrsausschusses den Entwurf massiv kritisiert und insbesondere auf die Kürzung der Verbindung zur Ruhr-Universität Bochum hingewiesen.
Bündnis 90/Die Grünen Witten werden sich auch weiterhin gegen Kürzungen im ÖPNV einsetzen und sich für eine Ablehnung des NVP in dieser Form einsetzten, auf dass zeitgemäße Entscheidungen für mehr ÖPNV getroffen werden können."
Ein Jahr vor der Kommunalwahl stellen wir fest:
Die GRÜNEN haben
mehrere Grünzüge ("Luftschneisen") vor Bebauungsvorhaben in Witten gerettet
Die GRÜNEN haben
für den vollständigen Erhalt der ÖPNV-Linien 310 und 320 gestritten
Die Grünen haben
die Versorgung aller städtischen Gebäude mit regenerativen Energien auf den Weg gebracht
Die GRÜNEN haben
einfallslose Bebauungskonzepte für den Kornmarkt bereits im Vorfeld verhindert
Die GRÜNEN haben
die Feinstaubthematik hinsichtlich Verkehr und Unternehmen angegriffen.
Die GRÜNEN haben
verschiedene Aktionen gegen den LKW-Durchfahrtsverkehr in Heven und Bommern gestartet
Die GRÜNEN haben
Kürzungen im Kinder- und Jugendbereich bei der Haushaltskonsolidierung verhindert
Die GRÜNEN haben
den Ausschluss von Kinderarbeit bei kommunalen Beschaffungen bewirkt
Die Grünen haben
den Einsatz von erdgasbetriebenen Fahrzeugen in der Verwaltung zum Standard gemacht
Die GRÜNEN haben
die flächendeckende Ausstattung von Grundschulkindern mit Warnwesten auf den Weg gebracht
Die GRÜNEN haben
daran mitgewirkt, dass es wieder einen Folk Club in Witten gibt
Die GRÜNEN haben
am Substanzerhalt der Wittener WerkStadt mitgewirkt
Die GRÜNEN haben
das Konzept „Wissenszentrum" ins Leben gerufen
Die GRÜNEN haben
kosten- und energiesparendes Contracting in öffentlichen Gebäuden auf den Weg gebracht
Die GRÜNEN haben
den größten politischen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung erstritten und neben Verwaltung und Bürgern auch die Wirtschaft daran beteiligt
Die GRÜNEN haben
versucht, unnötige Ratsausschüsse aufzulösen
Die GRÜNEN haben
versucht, die Zahlungen an die Ratsfraktionen zu kürzen
Die GRÜNEN haben
das Wittener Bündnis gegen Rechts mitgegründet
Die GRÜNEN haben
zahlreiche Vereine und Initiativen durch Spenden gefördert
und, und und ...
Fortsetzung folgt!
Pläne des EN-Kreises für den ÖPNV sind für die RUB-Studenten untragbar
Stellungnahme von Ingmar Wichert
Die Verwaltung des EN-Kreises hat in der letzten Sitzung des Kreisverkehrsausschusses ihre Pläne für Witten vorgestellt. In diesen ist vorgesehen den Takt der Verbindung zur Ruhr-Uni massiv auf eine nur noch halbstündige Bedienung zu verschlechtern.
Diese Planung schadet der Stadt Witten als Hochschulstandort und nicht nur den Studierenden der Ruhr-Universität.
Bisher ist unsere Stadt höchst attraktiv für Uni-Neulinge, die ins Ruhrgebiet zum Studieren kommen. Die Anbindung an den ÖPNV ist ein gutes Argument für Witten und der EN-Kreis sollte sich darüber freuen, dass jungen Menschen in dieses Stadt ziehen wollen.
Gerade in Zeiten des Klimawandels sollte es jedem klar sein, dass Kürzungen im ÖPNV vollkommen fehl am Platze sind. Es braucht nicht weniger sondern deutlich mehr ÖPNV.
Als Mitglied des Verkehrsausschusses im Rat der Stadt Witten werde ich deshalb der Kreistagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen empfehlen, die Planung des Kreises abzulehnen.
Sie ist aus ökologischen und hochschulpolitischen Gründen nicht tragbar.
Ich rufe die Studierenden in Witten auf Initiative zu ergreifen:
„Rettet den 320er - gegen Kürzungen im ÖPNV"
Grüne treten ein für Fahrradstraßen in Witten
Kritik der „BürgerIni" gegen FahrradfahrerInnen
Es ist nicht so, dass die Grünen ein Urheberrecht an Bürgerinitiativen haben. Fakt aber ist, dass sich in den 1970er viele Bürgerinitiativen zusammenschlossen, um ein politische Basis für die Gründung der Grünen Partei zu bilden (teilweise auch als demokratische Alternative zur APO). Die Ziele damals waren relativ groß: der Schutz der deutschen Wälder, Widerstand gegen die Stationierung der Pershing-Raketen oder die Abschaffung der Atomkraft. Dabei war das übergeordnete Ziel immer das Gemeinwohl des ganzen Volkes - keine Einzelinteressen, kein Floriansprinzip. In den 1980er Jahre führte diese breit angelegte Tradition durch die Leipziger Montagsdemonstrationen zum Umsturz der kommunistischen Diktatur in Ostdeutschland.
Dass der Begriff „BürgerInitiative" nun angeeignet wird, um die automobile Freiheit einiger AnwohnerInnen in der Wittener Nachtigallstraße zu schützen, überrascht. Und was ist eigentlich das Problem? Sind die AutomobilfahrerInnen von heute nicht mehr in der Lage 20 km/h zu fahren sowie Rücksicht auf FahrradfahrerInnen und FußgängerInnen (oft mit Kinderwagen und Hund) zu nehmen? Die Nachtigallstraße ist sowieso eng und kurvenförmig: mehr als 20 km/h dürften nicht drin sein.
Bündnis 90 / Die Grünen werden sich weiterhin für den Ausbau von Fahrradstraßen bzw. Fahrradwegen einsetzen. Das Einkaufen mit dem Fahrrad ist beispielsweise nicht nur leicht und ohne Parkplatzstress zu erledigen, sondern auch gesund und emissionsfrei.
Grüne gegen Seniorenbeirat
Die Ratsfraktion der Wittener Grünen begrüßt das bürgerliche Engagement der "Evergreens", erachtet aber einen Seniorenbeirat als nicht notwendig. Ein die Kommunalpolitik begleitender Beirat ist ihrer Meinung nach nur für solche Gruppen sinnvoll, die sich nicht direkt an der kommunalpolitischen Ausgestaltung beteiligen können, also für Kinder und Jugendliche (Kinder- und Jugendparlament) und nicht wahlberechtigte Ausländerinnen / Ausländer (Integrationsrat). Seniorinnen und Senioren hingegen können sich aktiv an der politischen Gestaltung entweder durch die Parteien oder über den Stadtrat (durch ihr aktives und passives Wahlrecht) beteiligen und sind dort auch stark vertreten. Zusätzlich stellen sie in der wahlberechtigten Bevölkerung zunehmend die Mehrheit, wie zuletzt den Medien zu entnehmen war.
Wer politisch mitgestalten will, muss nach Ansicht der Grünen in Witten auch zur Übernahme direkter Verantwortung bereit sein.

Birgit Legel-Wood - Fraktionsvorsitzende
Haushalt 2008
Am vergangenen Montag (21.04) wurde mit knapper Mehrheit der Haushalt 2008 verabschiedet. Die Grünen sprechen sich in ihrer Haushaltsrede deutlich gegen den Ausverkauf kommunalen Eigentums aus. Mehr »
Rosi-Wolfstein-Radtour
"Geschichte erfahren" - das war das Motto einer Radtour, die die Wittener Grünen anlässlich des Wittener Frauenmärzes am vergangenen Sonntag (13.04) veranstalteten. Trotz kaltem, regnerischem Wetter machten sich die ca. 10 RadfahrerInnen auf die Spuren Rosi Wolfsteins in Witten. Unter der Leitung des Wittener Historikers Dr. Frank Ahland geriet die Tour zu einer kurzweiligen Geschichtsstunde.
Mehr zur Tour
Folkgala war ein toller Erfolg
Die Folkgala anlässlich des 80. Geburtstages von Hildegard Doebner war ein wunderbarer Abend und ein toller Erfolg. Eine Bildergalerie gibt es auf www.wittenfolk.de.
Mehr zur Folkgala
Baulandmanagement
Stellungnahme der Wittener Grünen zum Artikel „FDP: Das klingt wie Erpressung" (Baulandmanagement) in der WAZ vom 12.04.2008 Mehr »
Grüne plädieren für Schnecke
Die Fraktion der Wittener Grünen begrüßt die Ansätze zur Entwicklung des Berliner Platzes im Rahmen des „Citybogens". Die Entwürfe lassen eine gesteigerte Aufenthaltsqualität in der Innenstadt erwarten, wofür sicher einige Elemente des Platzes entfallen müssen. Allerdings plädieren die Grünen eindeutig für den Erhalt der Kombination Welle/Schnecke, die in neueren Entwürfen zunehmend an Bedeutung verliert. Dieses Objekt wird von spielenden Kindern, verweilenden Jugendlichen und Eis essenden Passanten gleichermaßen gut angenommen, als Randelement des Platzes einer Umgestaltung aber kaum im Wege stehen.
Grüne Sparanträge abgelehnt
Abgelehnt wurde am Montag der Grüne Ratsantrag, zwei Ausschüsse aufzulösen. Mehr »
Grüne gut gerüstet für das Superwahljahr 2009
Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung am 12.02.2008 der Wittener Grünen wurde der alte Vorstand für das Amtsjahr 2007 entlastet. Mehr »
Zur Kritik am Konzept des Wissenzentrums
Eine Vielzahl von Kritikern bläst im Moment zur strukturkonservativen Attacke auf das Wissenszentrum. Diese Leute wollen scheinbar nicht verstehen, dass es bei dem Konzept nicht um eine Fortführung „der Institute" mit anderen architektonischen Mitteln geht. Es geht vielmehr darum, Wissen aus Literatur, bildender Kunst und Stadtgeschichte an einem attraktiven Standort zu etwas Neuem zusammenzuführen.
Wittener Grüne auf Sparkurs
Ulrike Heine
Die grüne Ratsfraktion hat Anfang des Jahres wieder einen erheblichen Betrag der finanziellen Mittel, die ihr von der Stadt Witten im Jahr 2007 zur Verfügung gestellt wurden, zurückgezahlt. Die Fraktionen erhalten für ihre Ratsarbeit jährlich festgelegte Zuschüsse für Personal und Sachkosten. Durch verantwortungsvollen Umgang mit diesen öffentlichen Mitteln konnte die grüne Fraktion mehr als die Hälfte der Sachmittel wieder an die Stadt zurücküberweisen. „In Zeiten knapper öffentlicher Mittel ist das ein wichtiger Beitrag zur Sanierung des Haushalts“, sagt Ulrike Heine, Geschäftsführerin der Fraktion.
Klimawandel - Globale Erwärmung
Klimawandel kontra globale Erwärmung – die Geschichte eines manipulierten Begriffs
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Grüne Blaupause für Strom in Witten
Anbieter wechseln oder Stadtwerke unterstützen?
Diese spannende Frage stellte sich der Ortsverband Witten von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit interessiertem Publikum am Abend des 25. Oktober im Haus Witten. Mehr »
Keine seriöse Berichterstattung
Artikel „Witten sagt Nein zu RWE-Kohlekraftwerk“ vom 01.11.2007
Grüne kritisieren WAZ Witten wegen Hörensagen-Journalismus
Offener Brief
Sehr geehrter Herr Augstein,
wieder einmal versuchten Sie, Herr Augstein, von mir Informationen aus einer nichtöffentlichen Sitzung zu erhalten und wieder einmal verweigerte ich Ihnen die Auskunft. Ist dieser Artikel, gespickt mit Halb- und Unwahrheiten, jetzt ein neuer Versuch, die Grünen zu einer Stellungnahme zu bewegen, was denn da in nichtöffentlicher Sitzung abgelaufen ist? Mehr »
Neuer Termin - Offene Vorstandssitzung
Jeden 1. Dienstag im Monat laden die GRÜNEN ins Parteibüro. Ziel des Treffens ist ein Forum für GRÜNE Ideen und Projekte zu schaffen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.
Thema des ersten Treffens ist die nächste Bundesdelegiertenkonferenz, die am 23.11.07 in Nürnberg beginnt. Welche Signale wollen wir unseren Delegierten mit nach Nürnberg geben? Einladung zu einem Meinungsaustausch im GRÜNEN Büro am 6. November um 20 Uhr.
Wie werden die Stadtwerke grüner
Bündnis 90/Die Grünen laden zu einem Informationsaustausch mit Vertretern der Stadtwerke Witten und BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) am 25.10.2007 ein. Mehr »
Verschwörungssuppe à la FLW
Stellungnahme der Ratsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen zu den Vorgängen im RPA und den Vorwürfen der FLW
Eine so brisante Situation wie jetzt im Rechnungsprüfungsamt (RPA) bedarf sorgfältiger Klärung und anschließender Beratung. An diesem Vorgang hängt schließlich einiges, unter anderem ein Leumund. Dies war Konsens aller sechs Fraktionen, nachdem die Bürgermeisterin alle über den Vorgang informiert hatte. Mehr »
Feinstaub in Witten
Stellungnahme der Ratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen zu den Messergebnissen des LUA vom 23.07.2007
Risiken müssen schnell identifiziert werden.
Auch wenn Witten keinen Anspruch auf den Status eines „Luftkurort“ erhebt, ist ein Akzeptieren der gemessenen Werte nicht tragbar. Dies gilt gerade für die Innenstadt, in der fast 20.000 Menschen leben, darunter viele Kinder. Mehr »

































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